Rückblick

2017

Schwäbische Moscheen (8.12.2017 - 18.01.2018)

Architekturstudierende der Universität Stuttgart erforschten Moscheen und muslimische Gemeindezentren in Stuttgart und in Schwaben. Die Ergebnisse werden nun in einer Ausstellung und in einem Begleitbuch der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Moscheen-Architektur in Deutschland wandelt sich aktuell grundlegend: Moschee-Gemeinden suchen mit ihren religiösen Einrichtungen nach öffentlich sichtbaren Standorten und damit nach einem „Ankommen“ im Bild unserer Städte. In Schwaben reicht das Spektrum der Moscheen von den allbekannten „Hinterhofmoscheen“ über großzügig umgebaute Gewerbeimmobilien bis zu spektakulären Neubauplanungen. Die Ausstellung will neugierig machen auf diese immer noch oft im Verborgenen liegenden, aber für die Entwicklung der „sakralen Landschaft“ so bedeutenden Bauten und Projekte und dazu beitragen, sie in angemessener Weise zu diskutieren.

PD Dr.-Ing. habil. Ulrich Knufinke, Katharina Philana Rindtorff am IFAG

 

Women of mathematics throughout Europe (22.11. - 15.12.2017)

Porträtiert werden europäische Mathematikerinnen. Wanderausstellung. Bereichsbibliothek Mathematik in UB Vaihingen
Veranstalter: Gleichstellungsreferat

 

Francesca Cataldi, Dantes Paradies im Spiegel von Licht und Bildern (9.11. - 30.11.2017)

Einen Text zu visualisieren ist vergleichbar mit der Übersetzung von einer Sprache in eine andere: Worte wie Bilder erzeugen Bedeutungen.
Die
Divina Commedia ist wahrscheinlich das literarische Werk, das am häufgsten diesen Prozess der Übertragung vom poetischen Wort zum Bild angeregt hat. Die bildliche Darstellung des Dante‘schen Paradieses ist dabei eine besondere Herausforderung für die visuelle Darstellungskraft. In den Augen von Beatrice, die der Spiegel des Paradieses sind, nimmt die Liebesdichtung des christlichen Dichters auf seiner spirituellen Reise in die Ewigkeit Gestalt an.

Die Ausstellung wird vom Italienzentrum/IZKT in Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut Stuttgart veranstaltet.

 

URBS OPULENTA | Ein Streifzug durch das wachsende Stuttgart (21.02. - 23.03.2017)

In den Jahren 1830 bis 1914 erlebt Stuttgart eine wirtschaftliche Blütezeit. Die Industrialisierung lässt Wohlstand und Bevölkerungszahl stark ansteigen. Ende des 19. Jahrhunderts zählt die Stadt erstmals mehr als 100.000 Einwohner. Eine Entwicklung, welche sich auf nahezu alle Bereiche des städtischen Lebens auswirkt – nicht zuletzt auf das architektonische Erscheinungsbild.
Die Auseinandersetzung mit der baulichen Entwicklung im Innenstadtkern und dem wachsenden Wohlstand in Stadtrandnähe im zeitlichen Rahmen von 1830 bis 1914 wurde zum Leitfaden für die Ausstellung „urbs opulenta“.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Fassadenrekonstruktion des Straßenzugs der damaligen Friedrichstraße und dem sternförmigen Friedrichsplatz; hiervon abgehend die Kronen- sowie Alleenstraße. Diese führen über die Goethestraße zum zweiten Schwerpunkt der Ausstellung. Der Wohnungsbau wird in Bezug auf Villen genauer untersucht und die dazugehörigen Wohntypologien erläutert.

Die Ausstellung entstand aus einem Projekt im Masterstudium des Instituts für Architekturgeschichte der Universität Stuttgart.



2016

AK Druckgrafik. Radierungen von Karl Zolper und Siegfried Albrecht (6.04. - 4.05.2016)

Karl Zolper, langjähriger Leiter des Arbeitskreises AK Druckgrafik des Studium Generale, und Siegfried Albrecht, Mitarbeiter am Institut für Darstellen und Gestalten (1982-2013), zeigen Figuren und Landschaften und präsentieren unterschiedliche Radiertechniken.



2015

Der Stuttgarter Stadtgarten vor 1945 (2.12.2015 - 27.01.2016)

Die Ausstellung entstand aus einem Projekt im Masterstudium des Instituts für Architekturgeschichte. Die Studierenden haben Materialien aus den Stuttgarter Archiven und Bibliotheken gesammelt und den Stadtgarten im Zustand von ca. 1940 rekonstruiert.
Heute völlig verändert, war hier einst das bürgerliche Zentrum der Stadt. Mit der Technischen Hochschule, der Baugewerkeschule, der Gewerbehalle, dem Kunstverein, Hotels, prächtigen Wohnhäusern und nicht zuletzt dem berühmten Café am See war der Stadtgarten Ort der Wissenschaft, des Gewerbes und des Vergnügens – ein wirklich urbaner Ort!

Die schönsten Deutschen Bücher 2015

Schöne Bücher sichtbar zu machen – das ist die Aufgabe der Stiftung Buchkunst. Sie ermittelt jährlich die "Schönsten”"und hebt herausragende Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung hervor.

Francesca Cataldi. Dr. Faust - Ein Traum in Bildern (29.10. - 26.11.2015)

Die Künstlerin Francesca Cataldi setzt sich in Ihrer Buchkunst mit der zum Mythos gewordenen Figur des Dr. Faust und der Frage auseinander, wie weit man gehen darf, um Erkenntnis zu erlangen. "Blatt" für "Blatt" erweitert sich ihre Umsetzung zu einem kunstvollen Buch, zu einem filigranen Gewebe des Wissens.
Eine Veranstaltung des Italienzentrums am IZKT der Universität Stuttgart in Kooperation mit dem Italienischen Kulturinstitut.

Spuren. Bilder. Dokumente. 150 Jahre Institut für Kunstgeschichte in Stuttgart (18.06. - 01.10.2015)

Im Jahr 1865 wurde die Kunstgeschichte an der "Königlich Württembergischen Polytechnischen Schule zu Stuttgart" als Fach ästhetischer Erziehung eingerichtet.
Diese 150-jährige Geschichte dokumentiert das Institut mit einer Ausstellung in der Universitätsbibliothek. Illustriert wird die Institutsgeschichte mit Publikationen, schriftlichen Dokumenten, Fotografien und Lehrmitteln, z.B. Karten, Projektoren und Glasplattendias.



2014

In Bewegung (3.6.-30.6.2014)

Fotoausstellung des Arbeitskreises Photographie der Universität Stuttgart



2013

Giovanni Salucci im Fokus. Architekturphotographien von Rotraud Harling DGPh (04.12.-20.12.2013)

Die Stuttgarter Photographin Rotraud Harling nahm von 1990 bis 1995 die fünf in Stuttgart und Umgebung erhaltenen Gebäude des württembergischen Hofbaumeisters Giovanni Salucci in den Fokus Ihrer Kamera:
Die Grabkapelle auf dem Rotenberg, das Schloss Rosenstein, das Wilhelmspalais, die Benckendorffkapelle sowie das Schlösschen Weil nahe Esslingen
Eine Auswahl dieser Arbeiten der klassischen analogen Photokunst zeigt die Universitätsbibliothek aus ihrem Bestand.

Mathe macht lustig (06.09.-12.10.2013)

Sie brechen ihr Mathestudium ab, Sie schmeißen ihre Lehrerkarriere, Sie gehen auf den Bau und auf Akademien – alles „nur“, um uns den Alltag zu erheitern und um sich als Zeichner der Komischen Kunst Ihr Leben zu verdienen. Ihr Ansehen in Zeitungen und Zeitschriften ist groß, Ihre Karikaturen werden geliebt.
Die einzigartige Ausstellung zeigt 101 Meisterwerke von 45 Spitzen-Karikaturisten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. In der Ausstellung „Mathe macht lustig!“ nimmt die Crème de la Crème der Karikaturisten-Szene die Mathematik, die sprödeste aller Wissenschaften, endlich einmal ordentlich aufs Korn.
Die Ausstellung wurde erarbeitet vom Mathematikum Gießen und dem caricatura museum frankfurt in Kooperation mit Caricatura – Galerie für Komische Kunst, Kassel.



2011

50 Jahre Neubau Universitätsbibliothek Stuttgart (26.11.2011-5.1.2012)

Die Universitätsbibliothek im Herzen des Campus Stadtmitte stellte zu ihrer Entstehungszeit (1957-1961) aufgrund der intensiv geführten Auseinandersetzung mit der amerikanischen Moderne ein Novum in der Geschichte des Bibliotheksbaus der bundesdeutschen Nachkriegszeit dar. Dies gilt sowohl für die Bauformen, als auch für die Funktionszuweisungen und Nutzungsstrategien. Dieses spannende Kapitel der Architektur- und Bibliotheksgeschichte wird im Rahmen der Ausstellung wissenschaftlich aufbereitet und gezeigt.
Begleitband zur Ausstellung: 25 Euro, erhältlich an der Leihstelle Stadtmitte

Wasser (9.5.-17.6.2011)

Fotoausstellung des Arbeitskreises Photographie der Universität Stuttgart

 

Die schönsten Deutschen Bücher 2010

Schöne Bücher sichtbar zu machen – das ist die Aufgabe der Stiftung Buchkunst. Sie ermittelt jährlich die “Schönsten” und hebt herausragende Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung hervor.



2010

Orientierung im Raum. 200 Jahr Machine von Bohnenberger (10.12.2010-29.1.2011)

Diese Ausstellung möchte die Erfindung eines kleinen Demonstrationsinstruments vorstellen, das im Lauf seiner späteren Rezeption neben seinem ursprünglichen Charakter als Vorführobjekt zu einem wichtigen Instrument der Navigation, Fahrzeugführung und Geodäsie wurde. Im Zuge der Miniaturisierung und Digitalisierung der Technik im Lauf des späten 20. Jahrhundert verliert sich die Anschaulichkeit dieser Maschine dahingehend, dass in zahlreichen Geräten der Gegenwart ihre Verwendung dem Nutzer nicht mehr offensichtlich ist.
Weiterführende Informationen und Ausstellungskatalog

Die antike Welt auf elf Blättern: Eine Ausstellung zur Tabula Peutingeriana (15.5.-1.7.2010)

Eine Ausstellung des Projektseminars Tabula Peutingeriana am Historischen Institut der Universität Stuttgart und des Archivs der Universität Hohenheim.

Die schönsten Deutschen Bücher 2009

Schöne Bücher sichtbar zu machen – das ist die Aufgabe der Stiftung Buchkunst. Sie ermittelt jährlich die “Schönsten” und hebt herausragende Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung hervor.



2009

Ausgezeichnet! Die Wissenschaftler und ihre Themen (21.9.-3.10.2009)

Der Landesforschungspreis wird in Baden-Württemberg seit 20 Jahren als Anerkennung für exzellente Forschungsarbeiten vergeben. Anlässlich dieses Jubiläums werden in einer Ausstellung des Ministeriums für
Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg mit dem Titel „Ausgezeichnet! Die Wissenschaftler und ihre Themen“ die Preisträger mit ihren Forschungsschwerpunkten vorgestellt.

Manuskript - Modell - Multimedia. Mittelalterliche Maschinen in modernem Gewand (3.-28.3.2009)

Das ‘büch der stryt vnd buchßen’ aus dem Jahre 1496 enthält 70 großformatige und überwiegend kolorierte Zeichnungen diverser Maschinen und Kriegsgeräte des pfälzischen Ingenieurs und Artilleriemeisters Philipp Mönch.
Im Rahmen eines von den Abteilungen für Geschichte des Mittelalters (Prof. Dr. Rainer Leng) und Geschichte der Naturwissenschaft und Technik (Prof. Dr. Klaus Hentschel) gemeinsam veranstalteten Projektseminars haben Studenten der Universität Stuttgart die Zeichnungen analysiert, mit anderen Handschriften verglichen und ihnen mit virtuellen sowie plastischen Modellen neues Leben eingehaucht.



2008

Die schönsten Deutschen Bücher 2007

Schöne Bücher sichtbar zu machen – das ist die Aufgabe der Stiftung Buchkunst. Sie ermittelt jährlich die “Schönsten” und hebt herausragende Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung hervor.



2007

Ein mathematisches Kunstbuch - ein künstlerisches Mathematikbuch (13.-17.7.2007)

Viele Menschen setzen sich mit künstlerischen Themen auseinander. Zu mathematischen Formeln und technischen Schaubildern fühlen sie sich hingegen eher selten hingezogen. Franz Xaver Lutz ist der Brückenschlag zwischen der Kunst auf der einen Seite und der Mathematik und Biologie auf der anderen Seite wie kaum einem anderen gelungen. Lutz lässt sich inspirieren von dem Reichtum mathematischer Beziehungen und Formen in der Natur und zeigt in seinen Bildern, wie besonders ästhetische Formen der Biologie und entsprechende mathematische Konstruktionen zusammenhängen.

Spiegelungen (29.1.-10.3.2007)

Fotoausstellung des Arbeitskreises Photographie der Universität Stuttgart



bis 2005

Streifen (4.7.-13.8.2005)

Fotoausstellung des Arbeitskreises Photographie der Universität Stuttgart

Paarweise (21.7.-29.8.2003)

Fotoausstellung des Arbeitskreises Photographie der Universität Stuttgart

Akademischer Beton (16.7.-17.8.2001)

Fotoausstellung des Arbeitskreises Photographie der Universität Stuttgart

Heimat (18.7.-26.8.2000)

Fotoausstellung des Arbeitskreises Photographie der Universität Stuttgart

Zeit (19.4.-21.5.1999)

Fotoausstellung des Arbeitskreises Photographie der Universität Stuttgart

Natur unter der Lupe (28.4.-30.5.1998)

Fotoausstellung des Arbeitskreises Photographie der Universität Stuttgart