Projekte der Universitätsbibliothek Stuttgart

Laufende Projekte

OpenIng

Open Access und Open Educational Resources in den Ingenieurwissenschaften

  • Laufzeit: 01.01.2018-31.12.2019BMBF_CMYK_Gef_L_300dpi
  • Fördersumme: 362.894 Euro
  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Projektpartner: Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt (Projektkoordination), Universitätsbibliothek Braunschweig, Universitätsbibliothek Stuttgart
  • Kurzbeschreibung: Das Publikationsmodell des Open Access ist in den Ingenieurwissenschaften bisher vergleichsweise wenig verbreitet und es fehlen fachspezifische bundesweite Angebote in diesem Bereich. Zielsetzung des Projekts OpenIng ist zum einen die Nutzung und Nichtnutzung von Open-Access- und OER-Publikationsmöglichkeiten durch IngenieurwissenschaftlerInnen zu erforschen. Zum anderen werden beruhend auf den Forschungsergebnissen neue technische Services, Unterstützungsangebote, Infomaterialien und Kommunikationskonzepte für diese Zielgruppe entwickelt, erprobt und evaluiert, die dezidiert durch andere Einrichtungen nachgenutzt werden können und sollen.
    Durch die Verknüpfung von Open Access und Open Educational Resources entstehen neue Synergien auf
    dem Weg zu Open Science. OpenIng ist eingebettet in die bestehende Zusammenarbeit der Bibliotheken der führenden deutschen technischen Universitäten, TU9.
  • Ansprechpartner: Stefan Drößler

 

DIPL-ING

Datenmanagement in Infrastrukturen, Prozessen und Lebenszyklen für die INGenieurwissenschaftenDipl_Ing_Logo-klein

  • Laufzeit: 01.04.2017-31.03.2019
  • Fördersumme: 399.500 Euro
  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • Projektpartner: Universitätsbibliothek (Projektleitung), Höchstleistungszentrum (HLRS), Institut für Aerodynamik und Gasdynamik (IAG), Institut für Technische Thermodynamik und Thermische Verfahrenstechnik (ITT), Technische Informations- und BMBF_CMYK_Gef_L_300dpiKommunikationsdienste (TIK)
  • Kurzbeschreibung: Besonders in den Ingenieurwissenschaften hat sich Forschungsdatenmanagement (FDM) bisher nicht durchgesetzt. Es fehlt an geeigneten Infrastrukturen und einem Problembewusstsein in der Fachcommunity. Der Umgang mit großformatigen Forschungsdaten, die fachspezifsche Beschreibung von Forschungsdaten und die Sensibilisierung für das Thema Forschungsdatenmanagement sind nur einige der kritischen Fragen, für die das Projekt DIPL-ING Lösungen finden möchte. Im Fokus soll  ein virtuelles Kompetenzzentrum stehen, welches ein integriertes und umfassendes Konzept für das FDM in den Ingenieurwissenschaften bündelt. Auch die Beratung ist ein Teil der Strategie, um Forschungsdatenmanagement im Feld der Ingenieurwissenschaften zu etablieren.
  • Ansprechpartnerin: Sibylle Hermann

 

RePlay-DH

Realisierung einer Plattform und begleitender Dienste zum Forschungsdatenmanagement für die Fachcommunity Digital Humanities

  • Lautzeit: 01.01.2016-31.12.2018
  • Fördersumme: 498.300 Euro
  • Förderung: Baden-Württemberg Stiftung im Rahmen der Zukunftoffensive. RePlay-DH
  • Projektpartner: Universität Stuttgart: Universitätsbibliothek (Projektleitung), Institut für maschinelle Sprachverarbeitung (IMS), Clarin-D-Zentrum; Universität Ulm: Kommunikations- und Informationszentrum (kiz), Team Forschungsdatenmanagement, Institut für Organisation und Management von Informationssystemen (IOMI)
  • Kurzbeschreibung: Die grundlegende Idee dieses Projektes ist es, Wissenschaftler bei der Arbeit mit Texten aus dem Bereich der Digital Humanities mit Werkzeugen so zu unterstützen, dass die Pflege für eine Nachnutzung der Daten als auch das Nachvollziehen von Änderungen (“Replay”) ohne erheblichen Mehraufwand, z.B. durch Erlernen komplexer Kommandozeilenwerkzeuge, möglich ist. Der Lösungsansatz orientiert sich dabei an etablierten Modellen aus der Softwareentwicklung. Exemplarisch soll dies in Zusammenarbeit mit Vertretern der Computerlinguistik an der Universität Stuttgart durchgeführt werden. Die in diesem Forschungsprojekt gesammelten Ergebnisse werden sich auf alle Disziplinen der textverarbeiten Geistes- und Sozialwissenschaften ausweiten lassen.
  • Ansprechpartnerin: Sibylle Hermann

 

Open-Access-Publikationsfonds

Förderung von Artikelgebühren in wissenschaftlichen Open-Access-Fachzeitschriften

  • Fördersumme: 32.500 Euro (2018)
  • Im Rahmen eines Förderprogramms unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gemeinsam mit der Universität Stuttgart die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen in Open-Access-Zeitschriften mit bis zu 2.000 Euro pro Artikel.
  • Förderung: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG): 2011-2013, 2015, 2018
  • Finanzierung durch die Universität Stuttgart: 2014, 2016, seit 2017 dauerhaft
  • Laufzeit: seit 2011
  • Ansprechpartner: Stefan Drößlerdfg_logo_schriftzug_blau_foerderung
     

Aufbau der Universitätsbibliografie

 

Aufbau einer Infrastruktur für Forschungsdatenmanagement (FDM)

  • Veröffentlichung und zitierfähige Langzeitarchivierung von Forschungsdaten aus dem Bereich der Digital Humanities auf einem Forschungsdaten-Repositorium (DSpace)
  • Mitarbeit beim Aufbau eines FDM-Informationsportals im FDM-Netzwerk baden-württembergischer Universitätsbibliotheken
  • Anbindung an Metasuchmaschinen wie www.re3data.org
  • Beratungsangebote: Datenmangementplan, Software-Unterstützung (DMP-Tool), Rechtsfragen
  • FDM-Projekte
  • Projektleitung: Sibylle Hermann, Referentin für Forschungsdatenmanagement

 



Daueraufgaben

Aus einigen Projekten der Universitätsbibliothek Stuttgart entstanden Daueraufgaben bzw. Zuständigkeiten der UB Stuttgart, die - teilweise im Rahmen der "DINI AG Elektronisches Publizieren" und kooperativ mit anderen Einrichtungen - ausgeübt werden:

Open-Access-Publikationsfonds

  • Der ursprünglich (2011) mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingerichtete OA-Publikationsfonds wird nach Ende des Förderzeitraums von der Universität Stuttgart weitergeführt. Die Universitätsbibliothek verwaltet diesen Fonds.

 Open-Access-Statistik

 Open-Access-Policies

  • Gemeinsam mit dem Computer- und Medienservice der Humboldt-Universität zu Berlin ist die UB Stuttgart weiterhin für die Fortführung und das Angebot SHERPA/RoMEO deutsch zuständig und ansprechbar.

 OPUS

  • Die Universitätsbibliothek Stuttgart betreibt seit März 1998 den Dokumentenserver (das Institutionelle Repositorium) OPUS für die Universität Stuttgart.


Abgeschlossene Projekte

Hier haben wir für Sie eine Rückschau auf vergangene/abgeschlossene Projekte zusammengestellt.

Abgeschlossene Projekte